Wir starten mit einer Vor-Ort-Beurteilung, sichern potenzielle Eintrittswege, installieren kontrollierte Monitoring-Stationen und überwachen den Fortschritt in festgelegten Intervallen. Ziel ist es, Befall, Hygienerisiken und Gebäudeschäden wirkungsvoll zu reduzieren – ohne Belastung für Bewohner, Haustiere oder den Betrieb.
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Erfolg resultiert aus abgestimmter Diagnose, konkretem Maßnahmenplan und baulicher Absicherung – genau darauf bauen wir.
Unsere Techniker arbeiten nach festgelegten Checklisten, halten Befunde fest und erklären jeden Schritt verständlich. Sie erhalten eine realistische Einschätzung der Befallsstärke, Hinweise zur Lagerung von Vorräten und Empfehlungen, welche Bereiche des Gebäudes bevorzugt kontrolliert werden sollten. Auf Wunsch koordinieren wir Termine mit Hausverwaltungen und liefern nachvollziehbare Protokolle.
Wir überprüfen typischerweise Kellerräume, Schächte, Nebengebäude und Abfallbereiche. Durch Spurensicherung und gezielte Kontrollen werden Aktivitätszonen eingegrenzt, damit Maßnahmen dort ansetzen, wo sie wirksam sind. Das spart Zeit und reduziert übermäßige Eingriffe.
Wir beurteilen Futterquellen, Verstecke und Laufkanten rund ums Gebäude und geben konkrete Empfehlungen zur Abfallhygiene sowie zur Sicherung von Kompost, Futterstellen und Lagerräumen.
Risse, Rohrdurchführungen und Spalten an Türen sind häufige Eintrittswege. Wir verschließen diese mit sicheren Materialien wie Metallgewebe, Spezialmörtel und passenden Bürstendichtungen, um das Eindringen künftig zu verhindern.
Bei akutem Befall richten wir ein kontrolliertes Monitoring-System mit gesicherten Stationen ein, passen die Platzierung an das Verhalten der Tiere an und begleiten die Maßnahme bis zur Stabilisierung.
Nach einem Befall können Oberflächen belastet sein. Wir entfernen Rückstände fachgerecht und führen eine gezielte Flächendesinfektion durch, damit Geruchs- und Keimdruck sinken. In sensiblen Bereichen verwenden wir passende Reinigungsmittel und saubere Abschottung.
Wir unterstützen bei Maßnahmen wie Rückstauschutz, Abdeckung von Abläufen und der Prüfung typischer Eintrittspunkte rund um Leitungen und Schächte.
Verstehen vor Handeln – damit die Intervention gezielt wirkt.
Wir werten Hinweise wie Laufgeräusche, Kotspuren, Schmierfältchen und Fressspuren systematisch aus und begrenzen die Aktivitätszeiten. Daraus entsteht ein Plan für Monitoringpunkte und Stationen im Grundriss der Räume.
Je nach Situation kommen mechanische Methoden zum Einsatz; Lebendfallen können vor Ort geprüft werden, inklusive Handling-, Kontrollrhythmus- und Platzierungshinweise. Gleichzeitig beachten wir, dass keine neuen Futterquellen entstehen.
Alle Schritte werden nachvollziehbar dokumentiert, inklusive Kontrollterminen und Befundänderungen. So behalten Sie den Überblick und können Maßnahmen in Hausordnung oder Haushalt gezielt anpassen.
Sicher für Umgebung und Haustiere, beharrlich gegen Befall.
Wir verwenden ausschließlich verschließbare Stationen, die gegen Zugriff durch Kinder und Tiere geschützt sind. Platzierung und Befestigung ermöglichen einfache Kontrollen, ohne Verschiebung.
Das Vorgehen richtet sich nach der Situation: von engmaschigem Monitoring bis zu planbaren Kontrollfenstern. Ziel ist Stabilität der Maßnahme und Minimierung von Köderresistenz.
Nach Abschluss entfernen wir eingesetztes Material, entsorgen Rückstände ordnungsgemäß und liefern ein Protokoll für Ihre Unterlagen – besonders relevant für Vermieter, Hausverwaltungen und Betriebe.
Planbar, prüffähig und diskret – damit Abläufe und Hygiene stimmen.
In sensiblen Bereichen ist schnelle Reaktion entscheidend, inklusive Prüfunterlagen und regelmäßiger Kontrollen. Für Supermärkte richten wir Monitoringsysteme so ein, dass Lager, Anlieferung und Müllzonen lückenlos abgedeckt sind.
Wir arbeiten außerhalb der Stoßzeiten, stimmen Zugänge mit Verantwortlichen ab und halten Wege kurz. Neutraler Auftritt und verlässliche Terminfenster helfen, interne Abläufe nicht zu stören.
Zusätzlich erhalten Teams klare Hinweise zu Wareneingang, Reinigung und Lagerung, damit Prävention dauerhaft greift. Wiederkehrende Wartung kann als fester Turnus organisiert werden.
Damit Gerüche, Fliegen oder Sekundärschädlinge nicht dauerhaft bleiben.
Verendete Tiere in Hohlräumen führen oft zu starker Belastung. Wir prüfen die Lage, zielen darauf ab, die Quelle zugänglich zu machen, und setzen bei Bedarf professionelle Neutralisation ein, ohne Oberflächen übermäßig zu beeinträchtigen.
Für betroffene Bereiche verwenden wir geeignete Reiniger, die organische Rückstände abbauen und Folgeprobleme reduzieren. So wird Geruch minimiert und die hygienische Situation verbessert.
Eine Nachkontrolle nach der Erstmaßnahme sorgt dafür, dass keine neue Aktivität übersehen wird. Falls nötig, passen wir das Konzept an und sichern das Gebäude.
Wer Einträge nicht schließt, lädt den nächsten Befall ein.
Wir prüfen typische Schwachstellen wie defekte Lüftungsgitter, offene Durchführungen, beschädigte Abdeckungen, Schächte und Leitungswege. Auch Spuren an Dämmung oder Kabelkanälen geben Hinweise auf wiederkehrende Einträge.
Auf Wunsch koordinieren wir Maßnahmen mit Handwerkern und geben konkrete Empfehlungen, etwa Kellerfenster sichern oder Türspalten abdichten. So entsteht ein passendes Schutzkonzept für das Gebäude.
Sie erhalten eine klare Prioritätenliste: Was sofort erledigt werden muss, was mittelfristig sinnvoll ist und welche Routinen neue Futterquellen verhindern. Das schafft Planungssicherheit und senkt Folgekosten.
Keine versteckten Kosten vor Ort.
Wir sind bereits in Ihrer Nähe.
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"Endlich Ruhe im Keller. Der Techniker war sehr höflich und hat mir genau erklärt, wo die Tiere reinkamen. Super schnell erledigt."
"Sehr professionell. Ich hatte Panik wegen der Kinder, aber die Sicherheitsboxen sind wirklich stabil. Danke für die schnelle Hilfe!"
"Guter Service am Wochenende. Preis war fair und vorher kommuniziert. Kann ich empfehlen."